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Saturday, May 11th 2013, 6:58pm

By Spielautomaten

Bekannte Pokerversionen

An dieser Stelle will ich euch die gängigsten Pokerversionen vorstellen. Einige von euch werden sie bereits kennen, doch für Neueinsteiger stellt sich sicher immer wieder die Frage, in wieweit sich die Versionen voneinander unterscheiden und welche letztlich die beste für ungeübte Spieler ist.

1. Texas Hold’em
Mit Texas Hold’em Poker werden sich viele von euch garantiert auskennen. Diese Version ist nach wie vor die beliebteste – und das sogar weltweit. Sowohl in landbasierten Pokerräumen als auch in den meisten Online Casinos wird diese Form des Hold’em Pokers am häufigsten gespielt. Teilnehmen können in der Regel zwei bis zehn Spieler. Darüber hinaus wurden die Spieltische in Limits eingeteilt, so dass ihr sowohl mit wenig als auch mit viel Kapital einsteigen könnt. In lokalen Räumen wird die Geber-Funktion von einem der Spieler übernommen. Spielt ihr Texas Hold’em Poker in einem Online Casino, dann übernimmt meist der Computer diese Aufgabe. Der Spieler links vom Geber ist für den Einstieg zuständig. Er setzt das Small Blind. Darauf folgt vom nächsten Teilnehmer der Big Blind. Je nach Version gibt es die Möglichkeit, eine Ante Wette zu setzen. Hierbei handelt es sich um eine Art Spielgebühr, die alle Spieler entrichten müssen. Danach werden automatisch jeweils zwei Karten ausgeteilt. Aus diesen und dem Flop, Turn und River – den Gemeinschaftskarten, die der Geber in der Mitte platziert – bildet ihr ein möglichst effektives Blatt. Zwischen allen Runden könnt ihr passen, mitgehen und den Einsatz erhöhen. Im Grunde genommen ist Texas Hold’em Poker also sehr einfach und lässt sich schnell erlernen. Achtet aber darauf, welche Variante ihr spielt, denn es gibt so wohl No-Limit als auch Limit und Mixed Versionen.



2. Seven Card Stud Poker
Bei Seven Card Stud nehmen maximal sieben Spieler am Tisch Platz. Auch wird zunächst ein Geber bestimmt, der nach einer Partie wechselt. Das Spiel beginnt mit der Ante Wette, wie schon bei Texas Hold’em. Dann werden die bekannten zwei Karten an jeden Spieler verteilt, aber es gibt noch eine dritte, die offen vor den jeweiligen Teilnehmer platziert wird. Durch diese aufgedeckte Karte habt ihr die Chance, eine Ahnung vom Blatt eurer Mitspieler zu bekommen. Den Bring-In setzt derjenige, der die niedrigste offene Karte hat. Danach kann wie üblich mitgegangen, erhöht und gepasst werden. Es folgen nach und nach vier Gemeinschaftskarten, und auch hier geht es darum, ein möglichst wertvolles Blatt zusammenzustellen. Ist die letzte Karte auf dem Tisch, müsst ihr euer Blatt eröffnen.

3. Omaha Poker
Auch diese Variante konnte sich in bekannten Online Casinos durchsetzen. Maximal fünf Spieler nehmen pro Tisch Platz und treten gegeneinander an. Wie bei Texas Holdem werden zunächst Small und Big Blind gesetzt. Danach startet das Spiel. Jeder Spieler erhält diesmal allerdings vier anstatt der sonst üblichen zwei Karten. Es kann wie üblich mitgegangen und gepasst werden. Auch das Erhöhen ist bei Omaha Poker möglich. Mit den vier Karten und einer der auf dem Tisch platzierten Gemeinschaftskarten könnt ihr dann eure Gewinnhand bilden, die möglichst gut ausfallen sollte.