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Die letzten 10 Beiträge

12

Dienstag, 18. Januar 2011, 22:46

Von jalo78

Also man kann den Zufall eben nicht mit Nullen und Einsen abbilden.
Ein richtiger Zufallsgenerator bezieht beispielsweise die Zufälligkeit aus der Hintergrundstrahlung.
Weiteres dazu hier klicken

11

Donnerstag, 7. Oktober 2010, 01:32

Von mondfahrer

:) huhu :)

@schach

Zitat

was ist eigentlich mit dem Programm ? "Die 2 bis 3 Wochen" sind längst herum. Ist der Mondbewohner etwa entführt worden oder was ist los ? Oder kann man das Programm bei diesem @stranger vielleicht auch kaufen ?

ich bin sehr neugierig auf dieses Programm ! ich möchte es sehen und wissen , was es macht !




Der Mondbewohner ist nicht entführt worden sondern hat seinen Urlaub um 3 Wochen verlängert, weil es ihm dort wo er jetzt ist so gut gefiel.

Es macht aber nichts ( auch wenn Du neugierig bist), denn ich kann Dir aus dem Gedächtnis schonmal qualitiv sagen, was das Programm "machte" - streng genommen nämlich so gut wie nix. es gab in dem Programm keinen genialen Algorithmus, sondern es war sehr primitiv gestrickt - mit der Folge , dass es selbst dann, wenn in die Prognose nicht ein Zufallsgenerator eingebaut worden wäre, um hundertprozentig auszuschliessen, dass damit ein Spieler auf physikalischer Basis gewinnen konnte, nur in seltenen Ausnahmefällen funktioniert hätte , d.h. in solchen Ausnahmefällen etwas überdurchschnittlich über dem Zufall liegende Prognosen .

Wenn man sich den Zufallsgenerator einmal wegdachte - konnte man machen, indem man einfach die betreffende "Routine" strich, die den Zufall produzierte - dann funktionierte das Programm im Prinzip so :

Zunächst wurde eine Art "Lernvorgang" durchgeführt im Speicher des Computers - es wurden Zeitmessungen abgespeichert, die jeweils den aktuell gefallenen Zahlen so in indizierten Datenfeldern zugeordnet wurden, dass man später zu den Zeitmessungen die korrespondierenden gefallenen Zahlen abrufen konnte. Folgende Daten wurden gesammelt in den angelegten Datenfeldern :

a)

Es wurde mit Hilfe einer Stoppuhr, die mit einem Taster bedient wurde, die Zeit gemessen, welche die Kugel für 2 oder 3 oder mehr Runden benötigte ( das konnte man in dem Programm vorher einstellen) , wobei als Fixpunkt für die Stoppung für den Beginn der Zeitmessung der
Zeitpunkt gewählt wurde, in dem die Kugel eine bestimmte Raute kreuzte.

b)

daneben wurde die Zeit gemessen,welche der Rotor für eine Umdrehung benötigt, wobei als Fixpunkt für den Beginn der Zeitmessung der Zeitpunkt gewählt wurde, in dem die Zero eine bestimmte Raute kreuzte.

c)

Es wurde der zeitliche Abstand zwischen dem Beginn der Zeitmessung für die Messung aus a) und dem Beginn der Messung aus b)
gemessen

d)

Es wurden die Zeiten gemessen vom Beginn der Messung der ersten Kugelumlaufzeit bis zur Kollision der Kugel an der Raute

e)

Es wurde das Fach registriert, in welches die Kugel fiel

f)

Es wurde die Raute registriert, an der die Kollision stattfand

g)

diese Daten wurden also in Datenfeldern abgespeichert, die durch DIM-Deklarationen festgelegt und indiziert waren, so dass man später mittels einer Routine diese Daten abrufen und mit den Daten im realen Spiel vergleichen konnte.

Wie der "Algorithmus" arbeitete, kann man wohl am einfachsten an einem erfundenen Zahlenbeispiel erläutern :

Angenommen der Computer hatte während der Lernphase in 5 Messungen folgende Daten für die Kugelumlaufzeiten (=KGZ), für die Rotorumlaufzeit(=RZ), für die Zeitdifferenz nach c) die Differenzzeit (=DZ) ,für die Gesamtlaufzeit (=GZ) , für die Zahlen (=Z), für die Raute di Nummer der Raute (=NR) (Zeiten in Sekunden) "gelernt" --



1.

KGZ = 2.5 RZ=3.0 DZ=2 .0 GZ=15.5 Z=32 NR=12

2.

KGZ=2.9 RZ=3.0 DZ=2.0 GZ=13.9 Z=13 NR=12

3.

KGZ=2.8 RZ=3.0 DZ=2.0 GZ=15.1 Z=4 NR=12

4.

KGZ=3.6 RZ=3.0 DZ=2.0 GZ=10.0 Z=0 NR=12

5.

KGZ=3.0 RZ=3.0 DZ=2.0 GZ= 12.8 Z=31 NR=12

dann machte das Programm in der nachfolgenden Prognosephase , wenn während des zu prognostierenden Coups die Messungen
für

KGZ=2.9
DZ=2.0
RZ=3.0

ergaben folgendes : Es prognostizierte immer dann, wenn diese Kombination (2.9 2.0 3.0 ) auftauchte (in der angegebenen Reihenfolge)
die Zahl 13

Analog dazu prognostizierte das Programm immer wenn die Kombination (3.6 2.0 3.0) auftauchte, die Zahl 0 usw.

Das heisst : es wurde UNTERSTELLT, dass in den Fällen,wenn die Kugelumlaufzeiten, der Abstand DZ und die Rotorumlaufzeit identisch sind, auch das Ergebnis dasselbe ist.

Aber was machte das Programm in denjenigen Fällen, in welchen zwar DZ= 2.0 und RZ=3.0 gemessen wurde, aber die Zeit für KGZ in keiner der 5 Lernmessungen vorkam - wenn beispielsweise für KGZ 3.4 gemessen wurde ?

Die Antwort ist einfach : Das Programm suchte sich diejenige KGZ-Zeit aus den abgespeicherten Werten heraus, die der gemessen Zeit am nächsten kam, im Beispiel mit KGZ=3.4 wäre das also der Wert für die 4. Lernmessung mit KGZ=3.6 gewesen, weil dieser Wert näher an 3.4 liegt als alle anderen gemessenen Werte Differenz zwischen 3.4 und 3.6 =0.2, während die Differenz zwischen 3.4 und 3.0 bereits 0.4 beträgt usw. )

Der Haken an dieser Denkweise, dass man einfach so tut als ob man die Unterschiede ignorieren dürfte ohne zu falschen Ergebnissen zu kommen ,liegt unter anderem daran, dass die Unterschiede eben gerade NICHT vernachlässigt werden dürfen, weil sie nicht selten zu Prognosefehlern von +-12 bis +- 18 Fächern führen.

Warum dies so ist und welche weiteren Fehlerquellen dieses Lösungesmodell eines Ballistikprogramms noch birgt, welche das Programm in der Praxis, d.h. wenn damit Geld gewonnen werden soll, wertlos machen, wird in einem der nächsten Postings erklärt.

Gute Nacht ...



mondfahrer

10

Mittwoch, 6. Oktober 2010, 18:11

Von schach

hi mondfahrer !


Allerdings wird sich vermutlich in etwa 2 bis 3 Wochen ein Mondbewohner, der momentan in Urlaub ist und von einem süchtigen Spieler ( ich glaube er nannte sich @stranger) damals eine Kopie bekam , hier anmelden und das Programm dann hier einstellen, Dann kann ich das mal erläutern, warum das leider "Müll" ist, d.h. wieder einmal bei Spielern Hoffnungen geweckt wurden, die nicht erfüllt wurden .

was ist eigentlich mit dem Programm ? "Die 2 bis 3 Wochen" sind längst herum. Ist der Mondbewohner etwa entführt worden oder was ist los ? Oder kann man das Programm bei diesem @stranger vielleicht auch kaufen ?

ich bin sehr neugierig auf dieses Programm ! ich möchte es sehen und wissen , was es macht !



schach

9

Donnerstag, 16. September 2010, 14:17

Von mondfahrer

:) huhu :)

@schach, @Alle


Zitat

diese böse Sache mit dem "schwarzen Zwerg" musst Du jetzt aber endlich allen Lesern erzählen ! Und ich will endlich wissen, wer das teuflische Programm geschrieben hat für diesen scheußlichen "schwarzen Zwerg" !!!


Zu dieser "bösen Sache" kommen wir zwar noch -

Zitat

Ab nöchster Woche soll nämlich hier eine Reportage über Vorgänge in der Roulette Unterwelt starten, was ich eigentlich schon immer vor hatte, was aber bisher immer an den Betreibern der Roulette-Foren scheiterte, die natürlich kein Interesse daran hatten, dass gewisse Vorgänge an die Öffentlikchkeit kommen ( Du weisst ...).


- aber erst in einem späteren Kapitel.

aber In dem inzwischen gestarteten 2.Kapitel der Reportage habe ich erwähnt, dass "wir auf dem Mond seinerzeit einen Roulettecomputer entwickelt haben, für dessen Einsatz wir damals einen Helfer suchten.

Das könnte aus der Sicht mancher Leser "paradox" erscheinen, nachdem es ja im hiesigen Thread gerade darum geht die Frage zu beantworten, warum Roulettecomputer NICHT funktionieren. - So entsteht jedenfalls der Eindruck, dass es wohl unsinnig sein müsste, einen Helfer für den Einsatz eines Roulettecomputers zu suchen, wenn solche Computer gar nicht funktionieren.

Das "Rätsel" ist jedoch auflösbar, und zwar wie folgt :

Aus Gründen, die noch zu erörtern sind, machen Roulettecomputer allenfalls dann Sinn, wenn an dem Einsatz nicht ein einzelner Spieler sondern mehrere beteiligt sind, wobei es auch ein einziges Gerät nicht ausreichen würde, da allein die rein technischen Probleme, die entstehen, wenn man versucht einen Roulettecomputer zu entwickeln für eine einzige Person, aus "fundamentalen" Gründen unlösbar sind.

Aber selbst, wenn die technischen Probleme lösbar WÄREN,würde auch das nicht dazu führen, dass funktionierende Roulettecomputer verkauft würden, und zwar aus juristischen Gründen :

Jedes Unternehmen, welches funktionierende Roulettecomputer verkaufen würde, würde sich der Gefahr einer Strafverfolgung ausgesetzt sehen wegen Beihilfe zum Betrug, wenn mit solchen Geräten tatsächlich Gewinne erwirtschaftet würden. Ausserdem hätte es mit Schadensersatzklagen etc. zu rechnen.

Daher sind die Verkaufsangebote, die man z.B. im Internet sieht, kunstvolle Vorbereitungen zur "Umgarnung" der späteren Kunden , wobei eine Glaubwürdigkeitskulisse mittels youtube-videos, Abbildungen von elektronischem Gerät etc. erzeugt wird , die aber später nicht hält, was sie verspricht.

Fortsetzung ( mit konkreten Beispielen ) folgt



mondfahrer

8

Samstag, 4. September 2010, 20:20

Von mondfahrer

schwarzer Zwerg

:) huhu :)

@schach


Zitat

diese böse Sache mit dem "schwarzen Zwerg" musst Du jetzt aber endlich allen Lesern erzählen ! Und ich will endlich wissen, wer das teuflische Programm geschrieben hat für diesen scheußlichen "schwarzen Zwerg" !!!


weiss auch leider bis heute nicht, wer das "teuflische Programm" geschrieben hat, aber vermute schon, dass es im Wesentlichen der "Dr.Spiel" zumindest insoweit war als es eine ganz bestimmte kleine Spezial-Anweisung im Programm nicht betraf, die auch nachträglich eingefügt worden sein könnte, also nicht unbedingt von ihm selber. Das Programm folgte allerdings ansonsten genau dem, was auch in seinen "Fachbüchern" steht, nur dass es eben ziemlich wertlos war, d.h. auch wenn man die "teuflischen Zeilen" entfernte, funzte das nicht.


Aber, WARUM letzteres so ist, das kann ich momentan (noch) nicht erläutern, da ich das Programm nicht mehr besitze ( ich hatte es damals vernichtet) und dann schon genau Schritt für Schritt erklären müsste, was das Programm genau macht , wleches Problem dabei auftauchte, und warum das Programm "versagt".

Allerdings wird sich vermutlich in etwa 2 bis 3 Wochen ein Mondbewohner, der momentan in Urlaub ist und von einem süchtigen Spieler ( ich glaube er nannte sich @stranger) damals eine Kopie bekam , hier anmelden und das Programm dann hier einstellen, Dann kann ich das mal erläutern, warum das leider "Müll" ist, d.h. wieder einmal bei Spielern Hoffnungen geweckt wurden, die nicht erfüllt wurden ...

Zitat

Ich will endlich mein G e l d... z u r ü c k für diesen B e s c h i s s !!!


Was Dein Problem mit dem Geld in dieser Sache betrifft, so habe ich vor, dazu an anderer Stelle etwas zu sagen. Ab nöchster Woche soll nämlich hier eine Reportage über Vorgänge in der Roulette Unterwelt starten, was ich eigentlich schon immer vor hatte, was aber bisher immer an den Betreibern der Roulette-Foren scheiterte, die natürlich kein Interesse daran hatten, dass gewisse Vorgänge an die Öffentlikchkeit kommen ( Du weisst ...).

mondfahrer

7

Mittwoch, 1. September 2010, 16:36

Von schach

Hi

@mondfahrer !




Auch den "schwarzen Zwerg" habe ich damals untersucht - Ergebnis ebenfalls VERNICHTEND.

Jedenfalls wären die Käufer solcher "Katzen im Sack", die sich später zangsläufig als "tote Katzen" entpuppen mussten, besser beraten gewesen, wenn sie nicht erst gezahlt hätten bevor sie versuchten zu spielen sondern wenn sie es genau umgekehrt angestellt hätten, nämlich sich erst einmal richtig über´s Roulette spielenzu informieren und sich etwas hätten schenken lassen bevor´s losgeht - z.B. hier


mondfahrer

diese böse Sache mit dem "schwarzen Zwerg" musst Du jetzt aber endlich allen Lesern erzählen ! Und ich will endlich wissen, wer das teuflische Programm geschrieben hat für diesen scheußlichen "schwarzen Zwerg" !!!

Ich will endlich mein G e l d... z u r ü c k für diesen B e s c h i s s !!!

Hast Du inzwischen herausbekommen, ob das Programm wirklich von dem "Dr.Spiel" geschrieben wurde , wie es die unbekannten Verbrecher dem @piano erzählt haben ? Oder war es eine Fälschung ?( ?( ?(



schach

6

Dienstag, 31. August 2010, 13:43

Von mondfahrer

einfache Darstellung

huhu @Quäntchen Glück,@Alle

also dann versuche ich jetzt mal eine "einfache Darstellung", also sozusagen bei "Adam und Eva" angefangen :

Zitat

Damit sich das ändert, wäre es doch erst einmal schön zu wissen, was eigentlich ein Roulettecomputer ist.


ein "Roulettecomputer" ist einfach ein Kleincomputer, der dem Spieler Spielvorschläge macht, wie er setzen soll, wobei dem Spieler versprochen wird, daß er dadurch höhere Gewinnchancen hätte als die anderen Spieler. Meist muss der Spieler während die Kugel im Kessel rollt , nach einer dem Computer beiligenden Anweisung einen Taster ein paar mal drücken um einen Spielvorschlag auszulösen,der ihm wenige Runden bevor die Kugel ins Fach fällt mitgeteilt wird. Der Spielvorschlag wird ihm dann entweder als rhythmisches Signal mit Hilfe eines am Körper getragenen Vibrators mitgeteilt oder mit Hilfe eines Ohrhörers, der an den Roulettecomputer angeschlossen ist, und zwar entweder mit einem dünnen Kabel oder über eine drahtlose Verbindung. Es gibt Ausführungsformen, bei denen der Spieler dann einfach im Ohrhörer hört, welche Zahl er setzen soll. Die anderen Spieler und das Casino bekommen davon nichts mit, weil der Ohrhörer sehr klein ist und im Ohr "unsichtbar" versteckt ist. Bei drahtlosen Ohrhörern enthält der Ohrhörer einen kleinen elektronischen Empfänger, der induktiv die Signale einer sogenannten "Sendeschleife" empfängt,die an den Roulettecomputer angeschlossen ist unter der Kleidung um den Hals getragen wird

Also eine ziemlich konspirative Angelegenheit - und der Einsatz im Casino natürlich verboten , wobei letzteres natürlich nicht heisst, daß es verboten wäre, solche Dinger herzustellen ...

Zitat

Wo gibt es sie zu kaufen?


Man kann sie bei Firmen bestellen, die im Internet oder auch in Kleinanzeigen in der Zeitung dafür werben. Ein Beispiel hierfür war seinerzeit der ROTRONIS-Computer, den man bei der gleichlautenden Firma in Neuwied am Rhein bestellen konnte .

Es gibt aber auch Roulettecomputer, die nicht von Firmen sondern sozusagen "auf dem Schwarzmarkt" verkauft werden. Ein Beispiel für einen solchen Roulettecomputer war der sogenannte "schwarze Zwerg", der vor etwa 6 Jahren in Umlauf gebracht wurde.

Es gab und gibt noch weitere Angebote, aber ich rate jedem davon ab, sich auf einen Kauf einzulassen. Zum einen ist es Geldverschwendung ( warum das so ist, möchte ich ja hier im Thread offenlegen) und zum anderen kann man in Probleme verstrickt werden , mit denen man vorher kaum rechnet, und die ziemlich lästig sind - und zwar ohne dass jemals mit so einem Objekt der Begierde Gewinne erzielt hat.
Versucht man so einen Roulettecomputer auf dem Schwarzmarkt zu bekommen, muss man sich auf erhebliche Probleme mit süchtigen Zockern, die einem nachstellen, gefasst machen - wobei letzteres allerdings nicht der einzige Grund ist, warum man die FInger von solchen Angeboten lassen sollte.

Zitat

Gibt es nicht irgendwo die Möglichkeit, sich so ein Ding mal anzusehen und es in der Praxis zu testen?


Die Firmen bieten meist tatsächlich Möglichkeiten an sich so ein Produkt anzusehen, aber wenn man es testen will, muss man die Katze im Sack kaufen, wobei die Firmen zum Teil hochkreativ sind bei ihren Methoden, wie sie es einem schmackhaft machen zu zahlen BEVOR man getestet hat.

Zum Beispiel wickelte die Firma ROTRONIS ihre Kunden mit Hilfe einer ausgeklügelten Werbung und mit Hilfe trickreich durchdachter AGB sehr geschickt um den Finger. Leider ist mir die Kopie der AGB eines ROTRONIS-Computers, den ich seinerzeit im Rahmen eines bezahlten Auftrags eines ROTRONIS-Kunden zu prüfen hatte, abhanden gekommen. Aber vielleicht findet sich ja unter den Lesern irgendjemand, der seinerzeit den ROTRONIS-Computer gekauft hat , die AGB und die Reklame aufgehoben hat, und stellt das mal hier ins Forum.

Jedenfalls habe ich vor, noch etwas eingehender über die Durchführung meines damaligen Auftrags hier im Forum zu berichten . Eines vorweg : Das Ergebnis meiner Untersuchung war VERNICHTEND, d.h. ich hätte niemandem geraten, sich einen ROTRONIS-Computer zu kaufen, hätte man mich gefragt ...

Auch den "schwarzen Zwerg" habe ich damals untersucht - Ergebnis ebenfalls VERNICHTEND.

Jedenfalls wären die Käufer solcher "Katzen im Sack", die sich später zangsläufig als "tote Katzen" entpuppen mussten, besser beraten gewesen, wenn sie nicht erst gezahlt hätten bevor sie versuchten zu spielen sondern wenn sie es genau umgekehrt angestellt hätten, nämlich sich erst einmal richtig über´s Roulette spielen zu informieren und sich etwas hätten schenken lassen bevor´s losgeht - z.B. hier


mondfahrer

5

Montag, 30. August 2010, 15:19

Von mondfahrer

huhu Quäntchen-Glück :)

Also erstmal wünsche ich Dir als "Neuem" viele Quäntchen Glück , und danke für das feedback , das ist wichtig, damit ich meine Beiträge so anpassen kann, dass sie vielen Lesern nützlich sind.


Zitat

hier im Forum schwirren ja bekanntlich eine ganze Menge Leute rum. Ich selbst bin neu hier und habe, wie sicherlich einige andere unter uns, kaum Erfahrung mit Online Casinos, Roulette und Co.. Damit sich das ändert, wäre es doch erst einmal schön zu wissen, was eigentlich ein Roulettecomputer ist.


ja, das ist gut, daß Du mich darauf hinweist, denn ich selbst bin natürlich so mit der Sache vertraut, daß für mich vermutlich vieles "selbstverständlich" ist, was für Leute, die noch nie etwas damit zu tun hatten, eben völlig unbekannt ist. Es geht ja gerade darum solche Leser davor zu schützen , dass sie auf solche Computer und die zum Teil ziemlich raffinierten Lockangebote hereinfallen und dadurch viel Geld verlieren.



Zitat

Bin für jede Form der einfachen Darstellung dankbar. Und kommt mir bloß nicht mit Google, das ist mindestens genauso hochkompliziert. :D


also ich werde mich heute Abend mal um eine einfache, leicht verständliche Antwort auf diese und die andern von Dir gestellten Fragen bemühen ( da ich aus terminlichen Gründen erst heute Abend weiter machen kann hier im Forum).
Und "Google" ist nicht nur hochkompliziert sondern auch irreführend, wenn man versucht sich mit Hilfe von Google zu informieren, denn
die raffinierstesten und betrügerischsten Lockangebote werden natürlich so komponiert, dass kaum jemand merkt, was dahinter steckt - aber das werde ich demnächst noch etwas genauer erläutern - mit Hilfe von Beispielen .

Also dann bis später , heute Abend irgendwann

mondfahrer

4

Montag, 30. August 2010, 12:57

Von Quäntchen-Glück

Beginnen wir doch ganz von vorne

Hallo alle miteinander,

hier im Forum schwirren ja bekanntlich eine ganze Menge Leute rum. Ich selbst bin neu hier und habe, wie sicherlich einige andere unter uns, kaum Erfahrung mit Online Casinos, Roulette und Co.. Damit sich das ändert, wäre es doch erst einmal schön zu wissen, was eigentlich ein Roulettecomputer ist. Da wärst du, Mondfahrer, genau der richtige Ansprechpartner. Mir ist das Ganze ein wenig zu technisch erklärt, sodass ich kaum hinterher komme. Was ist und was kann ein Roulettecoumputer? Oder was kann er eben nicht? Wozu kann man diesen überhaupt verwenden? Wo gibt es sie zu kaufen? All diese Fragen interessieren sicher nicht nur mich brennend. Smokie wüsste gerne, was die User hier von Roulettecomputern halten. Doch wenn kaum jemand eine Ahnung hat, worum es genau geht, kann auch niemand eine Meinung dazu äußern. Gibt es nicht irgendwo die Möglichkeit, sich so ein Ding mal anzusehen und es in der Praxis zu testen? Ich fänd es wirklich super, wenn mich und die vielen anderen Unwissenden mal jemand aufklären würde. Zuviel Fachsimpelei ist einfach mal gar nichts für mich, Sorry!! :S

Bin für jede Form der einfachen Darstellung dankbar. Und kommt mir bloß nicht mit Google, das ist mindestens genauso hochkompliziert. :D

Liebe Grüße an alle

Euer
Quäntchen-Glück

3

Mittwoch, 25. August 2010, 22:28

Von mondfahrer

löst Optoelektronik die technischen Probleme ?

huhu,

das Thema scheint je etliche Leser zu interessieren, also macht ausführliche Fortsetzung wohl Sinn :

Zitat

Man könnte nun auf die Idee kommen : Ja, warum denn von Hand, warum nicht "einfach" elektronisch, z.B. mit Laserstrahlen oder sowas ? - aber leider ist letzteres nicht so ganz einfach, denn diese "Lösung" erzeugt ebenso wie dieverse elektronische Alternativen eine weitere Liste von Hürden
also erst mal zu der Laserstrahlen-Idee :


Wenn man ein wenig darüber nachdenkt, kommt man schnell zu dem Ergebnis, daß Laserstrahlen lediglich deswegen von Vorteil sein könnten, weil sie sehr stark monochromatisches Licht (=Licht einer sehr exakten Wellenlänge) ausssenden. Laserdioden würde man wegen ihrer Kleinheit bevorzugen, obwohl sie nicht ganz so stark monochromatisch sind wie "richtige" Laser.


a) Der Vorteil der Verwendung monochromatischen Lichtes zur "beobachtung" der Kugelgeschwindigkeit würde lediglich darin bestehen, daß man die anderen im Csino durch Lampen ausgestrahlten Frequenzen durch ein Interferenzfilter fast vollständig heraussieben kann, d.h. bei der Auswertung der Messergebnisse stören dann nicht andere Lichquellen, z.B. das flackernde Licht aus Neonröhren oder Glühlampen ( diese flackern nämlich auch mit der Netzfrequenz (ca. 50 Hz), nur nimmt diese schnellen Lichtunterschiede fast niemand im Casino subjektiv wahr - elekronische aktive Bauelemente (Operationsverstärker) allerdings mit Leichtigkeit, und das kann bei der Messung der Kugelgeschwindigkeit zu starken Messfehlern führen. Am Anfang bewegt sich die Kugel in vielen Casinos mit einer Rundengeschwindigkeit in der Größenordnung von 0,6- 1 Sekunde, wobei diese mit jeder Runde je nach Kugel um ungefähr 10 % abnimmt. Gehen wir z.B. von einer Geschwindigkeit von 1 Sekunde aus, würden sich also im Meßzeitpunkt 2 Runden nur um 0.1 ( oder noch weniger) Sekunden in ihren Geschwindigkeiten unterscheiden. Wenn nun die Netzfrequenz dafür sorgt, daß ein Trigger, der bei einer bestimmten Helligkeit, nämlich dann, wenn die helle Kugel eine bestimmte Stelle im Kessel passiert, um 1/50 Sekunde früher einen Schaltvorgang auslöst als er sollte, wäre das so, als ob die Kugel an einer anderen Stelle gemessen worden wäre, nämlich um ca. 7 Kesselfächer verschoben gegenüber dem Bezugspunkt, d.h. mit einem beträchtlichen Fehler.

Da man um eine Geschwindigkeit zu messen, zwei Orte benötigt, würde sich im ungünstigsten Fall der Fehler verdopoeln, d.h. 14 Fächern "Schwankung" produzieren, was völlig unakzeptabel ist .(Warum ein so starker Fehler tödlich für jedes Rouletteprogramm ist, kann ich ggf. noch in einem späteren Beitrag erläutern, wenn es um die Analyse eines Programms geht eines seinerzeit verkauften Roulettecomputers)



b) diesem Vorteil von Lserlichtquellen , würden aber andere Schwierigkeiten gegenüberstehen : Zum einen müsste man natürlich mit IR-Lasern arbeiten, da man ja nicht auffallen will. Zum anderen müsste das Licht irgendwie auf den Kessel fokussiert werden, und zwar so, dass die Kugel immer an derselben Stelle gemessen werden kann. Da man ,kein Stativ aufbauen kann sondern die Lichtquelle ständig mit sich herumschleppt, müsste der Lichtkegel, der auf den Kessel gerichtet ist, relativ großflächig sein um im Prinzip den ganzen Kessel auszuleuchten. DIe Kugel, da sie heller ist als der Kessel ( auch für Infrarot Licht ), würde an irgendeiner Stelle relativ zur gesamten reflektierten Lichtmenge ein Maximum reflektieren, d.h. während der Bewegung zunehmen und dann wieder abnehmen. Diese Unterschiede könnten durch eine Fotodiode , einen Fotowiderstand oder einen Fototransistor in ein SIgnal umgewandelt werden, das in einer Schaltung ein äquivalentes Spanniungssignal erzeigt, welches dann mit einem Operationsverstärker verstärkt wird und einen Trigger ansteuert, der bei einer bestimmten Triggerschwelle den Schaltvorgang auslöst.

Nun die Haken dabei :


1. benötigt die ganze "Apparatur" eine Optik ( wegen der Fokussierung) - diese darf nicht auffallen also müssen kleine und daher wenig ergiebige Laserquellen (Laserdioden) verwendt werden 2. gibt es keine Standard-Bauelemente, die ohne großen zusätzlichen elektronischen Aufwand überhaupt mit ausreichender Genauigkeit siolche kleinen Lchtdifferenzen detektieren können ohne einen wieder viel zu großen Messfehler. Grund für dieses Problem sind zum einen Störfrequenzen, welche in den Operationsverstärkern die Triggerschwelle unsauber machen, zum andern auch das elektronische Rauschen durch die Wärme im Bauteil, die man nur durch Kühlung auf sehr tiefe Temperaturen ausreichend kompenbsieren könnte. Ergebnis ist alo unterm Strich :

Es müssten ganz neue Prozessoren entwickelt werden, hochqualifizierte Entwicklungsingenieure müssten dafür bezahlt werden, d.h. alles in allem : VIEL zu teuer gemessen an dem Risiko, daß dieses Abenteuer, sollte es gelingen, nicht auf Dauer Geld abwirft, denn keiner kann wissen, wei schnell und wie effektiv Online Casinos auf eine solche Entwiclung reagieren würden, sollten tatsächlich viele Geräte später verkauft werden.

2.Um überhaupt genug Licht zur Verfügung zu haben, müsste man faktisch dicht am Kessel stehen, 1 Meter daneben oder ähnlich. Ferner dürfen in den Lichtweg nicht andere Objekte dazwischen treten, welche die Helligkeitsunterschiede, die durch die Kugel erzeugt werden, verfälschen.


3. Würden solche Geräte tatsächlich einmal in einer Stückzahl eingesetzt, welche die Investition in die Entwicklung rechtfertigen, könnten die Casino´s dahinter kommen : Sie stellen einfach ein Messgerät auf, welches ebenfalls das Laserlicht registriert, und schon fliegt alles auf bevor ein einziges Stück gewonnen wurde ...


Fazit :


Die Laser-Idee ist also eine ziemlich schlechte Idee, weil diese "Lösungsmöglichkeit" viel zu kurz gedacht und viel zu risikoreich ist .

Also scheidet sie aus, und man kann nun die anderen elektronischen Möglichkeiten, die es noch gibt, nacheinander durchgehen, um im Prinzip ärgerlicherweise zu dem selben Ergebnis zu kommen wie schon bei der Laseridee : Die zu fordernde Unfauffälligkeit, geht zu Lasten der Genauigkeit, und zwar quantitativ gesehen zufälligerweise gerade so, daß man entweder gezwungen wäre ein Messgerät zu verwenden, das so groß ist, daß es im Verdachtsfalle durch das Casino entdeckt werden könnte, oder eben doch von Hand zu messen.

Fortsetzung folgt ....

mondfahrer

Quelle: www.casinos-ohne-download.com